Brockpähler, W: Abschied von Amalek?

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Beschreibung:

Wolfgang Wende, Vorsitzender des deutschen Fördervereins der jüdisch-arabischen Hand-in-Hand-Schulen in Israel, zu dieser Neuausgabe: - In der erweiterten Neuauflage dieses Buches wird die Geschichte des Nahost-Konflikts in beeindruckender Sprache und mit der präzisen Beobachtungsgabe des Autors fortgeschrieben. Werden sich die Erwartungen und Hoffnungen von Rufus, der Hauptfigur der letzten Erzählung, auf einen dauerhaften Frieden in dieser Region erfüllen? Die politischen Realitäten scheinen besonders in letzter Zeit den Traum des Rufus von einer möglichen Gleichberechtigung der Palästinenser mit den Israelis und von einem unabhängigen Palästina in Freiheit und Frieden eher ins Reich der Utopie zu verweisen.
Bei näherer Prüfung allerdings wird man entdecken, dass die traurigen und doch auch hoffnungsvollen Klänge der Mundharmonika des Rufus nicht ohne Wirkung geblieben sind: Die Einrichtung der zweisprachigen Hand-in-Hand-Schulen in Israel und die Gründung der Initiative "SOS-Gewalt" in Jerusalem sind erste Zeichen der Hoffnung und des Widerstands gegen Krieg, Gewalt und Trennung.

Der palästinensische Psychoanalytiker Dr. Gehad Mazarweh urteilt: (Der Autor) beschreibt auf eindringliche Weise die Verhältnisse und Lebensbedingungen der Palästinenser in den besetzten Gebieten, ihre Entfremdung, ihren Kampf ums Überleben, die permanente Zerstörung ihres Lebensraums ...
Er sieht in dem, was er tut, die Erfüllung einer Pflicht: nämlich Freunde zu warnen. Dies versteht er als Erweis seiner Solidarität mit dem jüdischen Volk.
Die Sprache seiner Erzählungen ist klar, flüssig, eindeutig, so dass der Leser (trotz der Bedrückung, die er beim Lesen empfinden mag) das Buch nicht aus der Hand legen kann.

Der bekannte Liechtensteiner Publizist Henning Karl Freiherr von Vogelsang schreibt: Mit Spannung und Charme, Humor und Güte macht uns Brockpähler hier eine fremde Welt vertraut. Zutiefst menschlich ist dieses Buch; es beschönigt nichts, es verteufelt nichts! Allem Schwarz-Weiß-Denken steht das Er-Lebte dieses Autors entgegen. Er schreibt, weil er hinter die Schlagzeilen sehen und mit den Menschen leben durfte.

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