Wissen in digitalen Netzwerken
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Wissen in digitalen Netzwerken

Potenziale Neuer Medien für Wissensprozesse
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ISBN-13:
9783658021108
Einband:
eBook
Seiten:
217
Autor:
Robert Gutounig
eBook Typ:
PDF
eBook Format:
EPUB
Kopierschutz:
1 - PDF Watermark
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

_Wissensprozesse bilden den dynamisierenden Erfolgsfaktor moderner Gesellschaften. Die Analyse von Wissensprozessen im Kontext digitaler Netzwerke sowie unter besonderer Berücksichtigung der immer dominanter werdenden Formen von Social Media verspricht ein größeres Orientierungswissen über diese komplexen Phänomene. Auf Basis der Theorie der Selbstorganisation können Wissensprozesse als dynamische Gleichgewichts- bzw. Ungleichgewichtszustände beschrieben werden. An Fallbeispielen (Wikipedia, Open-Source-Software) wird gezeigt, dass Formen zirkulärer Kausalität immer dominanter werden. Die Theorie des symbolischen Kapitals wiederum liefert Erklärungsmodelle für Akteure der digitalisierten Netzwerkgesellschaft. Zudem werden auch die Veränderungspotenziale dieser Medienformen für ethische und soziale Prozesse aufgezeigt, die sich in zahlreichen politischen Entwicklungen der jüngeren Zeit (z.B. Aufstände in der arabischen Welt) ablesen lassen.

Robert Gutounig unterrichtete Wissensmanagement an verschiedenen Hochschulen in Österreich. Derzeit ist er Lehrbeauftragter für Ethik & Technikfolgenabschätzung an der Fachhochschule Joanneum, Österreich.
¿Ziele und Methoden.- Wissen als Gegenstand der Forschung.- Die Netzwerkgesellschaft.- Soziodynamische Wissensprozesse in digitalen Netzwerkstrukturen.- Soziale und ethische Implikationen offener Wissensprozesse in der Wissensgesellschaft.
¿Wissensprozesse bilden den dynamisierenden Erfolgsfaktor moderner Gesellschaften. Die Analyse von Wissensprozessen im Kontext digitaler Netzwerke sowie unter besonderer Berücksichtigung der immer dominanter werdenden Formen von Social Media verspricht ein größeres Orientierungswissen über diese komplexen Phänomene. Auf Basis der Theorie der Selbstorganisation können Wissensprozesse als dynamische Gleichgewichts- bzw. Ungleichgewichtszustände beschrieben werden. An Fallbeispielen (Wikipedia, Open-Source-Software) wird gezeigt, dass Formen zirkulärer Kausalität immer dominanter werden. Die Theorie des symbolischen Kapitals wiederum liefert Erklärungsmodelle für Akteure der digitalisierten Netzwerkgesellschaft. Zudem werden auch die Veränderungspotenziale dieser Medienformen für ethische und soziale Prozesse aufgezeigt, die sich in zahlreichen politischen Entwicklungen der jüngeren Zeit (z.B. Aufstände in der arabischen Welt) ablesen lassen.

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