Eugen Oker

Einer der bekannteren Unbekannten der bayerischen Literatur
 Buch
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ISBN-13:
9783631660232
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
12.02.2015
Seiten:
434
Autor:
Barbara Neueder
Gewicht:
646 g
Format:
216x154x32 mm
Serie:
48, Münchener Studien zur literarischen Kultur in Deutschland
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Der literarische Nachlass des bayerischen Schriftstellers Eugen Oker (1919-2006) wird erschlossen und der Schriftsteller samt seiner literarischen Werke als Teil des lokalen literarischen Lebens untersucht. Die exemplarische Einzeluntersuchung über Eugen Oker wird mittels der Begrifflichkeiten der Feldtheorie von Pierre Bourdieu durchgeführt.
Inhalt: Eugen Oker - Fritz Gebhardt - Pierre Bourdieu - Literarisches Feld - Literarisches Leben - Literaturbetrieb - München - Oberpfalz - Bayern - Habitus - Distinktionsmerkmale - Soziales Kapital - Drama - Lyrik - Epik - Kuckuck und Straps - Carl Amery - Hans Werner Richter - Kurt Heuser - Verlags-/Verlegerbeziehungen - Rezeption - Spielekritiker.
Barbara Neueder stellt Leben und Werk des bayerischen Schriftstellers Eugen Oker (1919-2006) vor und erschließt seinen umfangreichen Nachlass. Der Autor präsentierte sich als vielfältiger Künstler, Humorist, Spielekolumnist und -erfinder, als habituell komischer Erzähler, Dramatiker und Lyriker. Er hat alle Rollen des literarischen Feldes für sich besetzt: als Autor und Kritiker, Verleger des Kuckuck & Straps-Verlages und in seinen Beziehungen zu Schriftstellerfreunden (Heuser, Amery, Richter, Henscheid). So lassen sich Struktur und lokale Eigenarten des Münchner literarischen Lebens ab 1971 rekonstruieren. Darüber hinaus belegt das Buch die Tragfähigkeit der literatursoziologischen Begrifflichkeiten Pierre Bourdieus.

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