Mediale Ambivalenzen / Ambivalente Medien

 Buch
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ISBN-13:
9783631659953
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
01.05.2016
Seiten:
146
Autor:
Dagmar von Hoff
Gewicht:
294 g
Format:
216x154x14 mm
Serie:
10, LiteraturFilm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Ambivalenz ist ein inhärentes Merkmal der Medien selbst. Die in diesem Band präsentierten Beiträge analysieren die Ambivalenz von Medien im Fokus medialer Transparenz, dem Mythos der Medien und den Digital Humanities.
Inhalt: Dagmar von Hoff: Ambivalenzen der Medien - Manfred Schneider: Stichworte zu einer Medientheorie der Transparenz - Bernadette Appel: Vom «Mehrwert» der Ambivalenz: Robert Musil und die Medialität des Transparenztraums - Björn Hayer: Die Transparenz des Bösen. Zwischen Verdunkelung und Durchleuchtung: Zum Sichtbarkeitsregime in Franz Kafkas «Der Prozess» - Dominique Facciorusso/Birgit Stark: Google auf dem Weg von der Such- zur Antwortmaschine - ein Blick in die Zukunft - Pascal Nicklas: Medienkonvergenz and Adaption. Rezeptionsästhetische Ambivalenzen der Medien - Lena Wetenkamp: Das Radiomädchen - Immaterialität und Materialität der Medien in Juli Zehs Adler und Engel - Constanze Baum: Post it if you can. Digitale Netzwerke für literaturwissenschaftlichen Wissenstransfer - Jörg Meidenbauer: Mediale Ambivalenzen / Ambivalente Medien in der Praxis - ein Verlagsbericht.
Die in diesem Band präsentierten Beiträge analysieren die Ambivalenz von Medien im Fokus medialer Transparenz, dem Mythos der Medien und den Digital Humanities. Die Eigenschaft der Medien, gleichzeitig Speicher, Mittler und Inhalt zu sein, zeigt ihre ambivalente Struktur. Medien lassen etwas erscheinen und bleiben dabei selbst unsichtbar. Diese Durchsichtigkeit und mediale Transparenz bestimmen die gegenwärtige Diskussion um eine medialisierte Welt. Den Medien wird entweder eine überwältigende Macht zugeschrieben oder aber es wird eine souveräne Herrschaft der Benutzer proklamiert. Auch im Bereich der neuen Informationstechnologien sind die Medien nicht mehr nur Hilfsmittel, um Wissen zu erzeugen, sondern ihre Nutzung verändert die Wissensgewinnung selbst.

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