Die Maßgaben der Kunst

Gesammelte Aufsätze 1955-1994
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1972 veröffentlichte Peter Hacks den Band Das Poetische. Dessen Untertitel versprach »Ansätze zu einer postrevolutionären Dramaturgie«: Er kann als programmatische Leitlinie für sein gesamtes Werk gelten, dessen vollständigen theoretischen Part der Autor in Die Maßgaben der Kunst selbst zusammengefaßt hat. In ihm entfaltet er in der Auseinandersetzung mit der gesamten Tradition der Ästhetik nicht nur des 20. Jahrhunderts eine Poetik der sozialistischen Klassik, die er in seinen Theaterstücken und Erzählungen praktiziert.Ebenso vielfältig wie ihr Gegenstand sind die Formen, in denen Hacks seine Position mal polemisch sich absetzend, mal subtil rekonstruierend vorführt: Hier finden sich Glossen und Vorträge, Interviews, Kürzestaussagen und Langessays, Selbsterklärungen und Verrisse. Der vom Autor zu verantwortende Klappentext der Ausgabe von 1996 vermerkt gewohnt lakonisch-unbescheiden: »der Gegenstand bleibt schwer. Aber nie hat (außer Heine) einer über den schweren Gegenstand so leicht geschrieben. Hacks ist klar, daß man über Kunst nicht anders als komisch handeln kann. Mit dem Titel >Die Maßgaben der Kunst< hat Peter Hacks beiläufig die erste deutsche Übersetzung des Worts >Ästhetik< gegeben, denn bisher gab es keine.«
Autor: Peter Hacks
Peter Hacks, geboren 1928 in Breslau, starb 2003 in Groß Machnow.

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Rezensionen

Autor: Peter Hacks
ISBN-13 :: 9783518421499
ISBN: 3518421492
Erscheinungsjahr: 01.06.2010
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Gewicht: 1390g
Seiten: 1301
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Buch, 218x154x63 mm
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