Lettische Geschichte

Deutscher Orden, Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt, Geschichte Lettlands, Kurland, Lettgallen, Semgallen, Liste deutscher Bezeichnungen lettischer Orte, Verfassung Lettlands, Herzogtum Kurland und Semgallen
 Paperback
Besorgungstitel | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9781159138646
Einband:
Paperback
Seiten:
94
Autor:
Quelle
Gewicht:
198 g
Format:
247x190x13 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 94. Kapitel: Deutscher Orden, Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt, Geschichte Lettlands, Kurland, Lettgallen, Semgallen, Liste deutscher Bezeichnungen lettischer Orte, Verfassung Lettlands, Herzogtum Kurland und Semgallen, Polnisch-Schwedischer Krieg, Ketteler, Jungletten, Saeima, Schwarzhäupterhaus, Waldbrüder, Vereinigtes Baltisches Herzogtum, Verwaltungsgliederung der Polnischen Adelsrepublik, Schlacht von Paju, Wappen Lettlands, Latvijas Tautas Fronte, Russifizierung, Pytalowo, Dainas, Erhard Kroeger, Peteris Stucka, Schwertbrüderorden, Latvijas Socialdemokratiska Stradnieku partija, Gouvernement Kurland, Livländischer Orden, Lieven, Singende Revolution, Lettische Gewehrschützen, Liste der Landmeister von Livland, Lettisch-Literärische Gesellschaft, August Johann Gottfried Bielenstein, Herzogtum Livland, Rose von Turaida, Union von Wilna, Luftschiffhafen Wainoden, Neue Strömung, Liste der Träger des Bärentöterordens I. Klasse, Friede von Riga, Gotthard Kettler, Frieden von Nystad, Kloster Daugavgriva, Johann Gottlieb Wolff, Adolf Pilar von Pilchau, Audrini, Liste der Landmarschälle von Livland, Jersika, Kaupo, Bistum Kurland, Litwinow-Protokoll, Woiwodschaft Livland, Wjatschko, Carta Marina, Ostseegouvernements, Heinrich von Galen, Kommende Ascheraden, Selija, Johann Gottfried Arndt, Friede von Kardis, Drei Brüder, Kommende Windau, Latvie u Pagaidu Nacionala Padome, Lettischer Volksrat, Woiwodschaft Wenden, Liste der baltischen Stämme, Kurische Könige. Auszug: Der Deutsche Orden, auch Deutschherren- oder Deutschritterorden genannt, ist eine geistliche Ordensgemeinschaft. Neben dem Johanniter- bzw. Malteserorden und dem Lazarus-Orden ist er ein heute bestehender Rechtsnachfolger der Ritterorden aus der Zeit der Kreuzzüge. Die Mitglieder des Ordens sind regulierte Chorherren. Der Orden hat gegenwärtig 1100 Mitglieder, darunter 100 Priester und 200 Ordensschwestern, die sich vorwiegend karitativen Aufgaben widmen. Der Hauptsitz befindet sich heute in Wien. Aus der lateinischen Bezeichnung Ordo Teutonicus leitet sich das Ordenskürzel OT ab. Der Langname ist Orden der Brüder vom Deutschen Haus Sankt Mariens in Jerusalem, lateinisch Ordo fratrum domus Sanctae Mariae Teutonicorum Ierosolimitanorum. Die Ursprünge des Ordens gingen aus einem Feldhospital bremischer und lübischer Kaufleute während des III. Kreuzzuges um 1190 im Heiligen Land bei der Belagerung der Stadt Akkon hervor. Nach der Erhebung der Spitalgemeinschaft zum geistlichen Ritterorden um 1198 beteiligten sich die Mitglieder der ursprünglich karitativen Gemeinschaft im Verlauf des 13. Jahrhunderts an der deutschen Ostkolonisation. Im Baltikum begründete der Orden einen eigenen Staat, den Deutschordensstaat. Er umfasste am Ende des 14. Jahrhunderts ein Gebiet von rund 200.000 Quadratkilometern. Durch eine schwere militärische Niederlage gegen die Polnisch-Litauische Union im Sommer 1410 sowie einen langwierigen Krieg gegen die preußischen Stände in der Mitte des 15. Jahrhunderts beschleunigte sich der um 1400 einsetzende Niedergang. Infolge der Säkularisierung des Ordensstaates im Zuge der Reformation im Jahre 1525 und seiner Umwandlung in ein weltliches Herzogtum übte der Orden in Preußen und nach 1561 in Livland keinen nennenswerten Einfluss mehr aus. Er bestand jedoch im Heiligen Römischen Reich mit erheblichem Grundbesitz, vor allem in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz fort. Nach linksrheinischen Gebietsverlusten im späten 18. Jahrhund...

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