Leistungsdiagnostik

Puls, Herzfrequenz, Ergometrie, Wiener Koordinationsparcours, Anaerobe Schwelle, Movement Assessment Battery for Children - Second Edition, Motoriktest für vier- bis sechsjährige Kinder, Mechanographie, Herzfrequenzmessgerät
 Paperback
Besorgungstitel | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9781159137748
Einband:
Paperback
Seiten:
38
Autor:
Quelle
Gewicht:
94 g
Format:
246x189x7 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Puls, Herzfrequenz, Ergometrie, Wiener Koordinationsparcours, Anaerobe Schwelle, Movement Assessment Battery for Children - Second Edition, Motoriktest für vier- bis sechsjährige Kinder, Mechanographie, Herzfrequenzmessgerät, Muskelfunktionstest, Bruchtest, Calipometrie, Bioelektrische Impedanzanalyse, Maximale Sauerstoffaufnahme, Neutral-Null-Methode, Conconi-Test, Spiroergometrie, Ruderergometer, Sporttechnologie, Motodiagnostik, Pedometer, Trampolin-Körperkoordinationstest, Physical Working Capacity, Leistung, Dauerleistungsgrenze, Haltungstest nach Matthiass, Banister Formel, Maximalpuls, Phasenstruktur, Belastungsempfinden, Biologische Leistungskurve des Menschen, Playing-Ability-Test, Hans-Fischer-Test, Laktatleistungskurve, Ausbelastung, Laufbandanalyse, Fettfreie-Masse-Index, Schwellenwertmodelle, Motometrie, Biokinematik, Kinegramm. Auszug: Mit verschiedenen Methoden der Ergometrie sind körperliche Leistungen genau vorzugeben, unter gleichen Bedingungen zu wiederholen und die Resultate objektiv einzuschätzen. Das Wort Ergometrie ist ein zusammengesetztes Wort aus den griechischen Worten ergon (e¿¿¿¿) = Arbeit und metron (µet¿¿¿) = Maß und bedeutet Arbeitsmessung. Mit verschiedenen Ergometern kann die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Leistungsdiagnostik per Stufen- oder Dauertest sowie in Quer- und Längsschnittuntersuchungen dokumentiert werden. Ergometrie-Geräte werden darüber hinaus sowohl im Sport wie in der ärztlichen Praxis und Rehabilitation als Trainingsmittel verwendet. Gleichartige Geräte haben als Hometrainer bzw. Bewegungstrainer auch im privaten Bereich weite Verbreitung gefunden. Übungsmaschine Gymnasticon des Francis Lowndes von 1797Eine Übungsmaschine, genannt Gymnasticon, ließ sich der Engländer Francis Lowndes Ende des 18. Jahrhunderts patentieren. Das Gerät war primär für die Beübung von Gelenken entwickelt worden. In Deutschland wurden die ersten Ergometer Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt. Der hessische Arzt C. Speck erstellte 1883 eine Apparatur zwecks exakter Dosierbarkeit und präziser Reproduzierbarkeit einer körperlichen Arbeit. Es war ein Drehkurbel-Ergometer mit Arbeit im Stehen. Vier Jahre später stellte der Wiener Arzt Gaertner auf dieser Basis ein mechanisch gebremstes Ergometer vor. Dieses Ergostat genannte Gerät wurde später mehrfach produziert. Das erste Laufband der Welt entwickelte Nathan Zuntz 1889. Als Professor für Physiologie an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Berlin hatte er es zunächst nur für Untersuchungen mit Pferden bestimmt. In der Folgezeit wurden weitere Ergometer von ihm und seinen Mitarbeitern für Messungen am Menschen erstellt. Die Konstruktion des ersten Fahrradergometers wird dem französischen Physiologen Elisée Bouny 1896 zugeschrieben. Er versah ein vorderradloses aufgebocktes Fahrrad mit einer mechanischen Bremse

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