Datierung (Archäologie)

Radiometrische Datierung, Geologische Zeitskala, Radiokohlenstoffdatierung, Altersbestimmung, Dendrochronologie, Stratigraphie, Uran-Blei-Datierung, Isochronenmethode, Kalium-Argon-Datierung, Thermolumineszenz, Palynologie
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Radiometrische Datierung, Geologische Zeitskala, Radiokohlenstoffdatierung, Altersbestimmung, Dendrochronologie, Stratigraphie, Uran-Blei-Datierung, Isochronenmethode, Kalium-Argon-Datierung, Thermolumineszenz, Palynologie, Blytt-Sernander-Sequenz, Assyrische Königsliste, Before Present, Strontiumisotopenanalyse, Pollenzone, Eponymenliste, Fission Track Dating, Warvenchronologie, Seriation, Belfast-Chronologie, Polaritätsereignis, Lesekeramik, Polaritätsexkursion, Münzdatierung, Fundkombination, Synchronistische Königsliste, Lichenometrie, Aegean Dendrochronology Project, Relative Chronologie, Laschamp-Ereignis, Aminosäuredatierung, Buntkeramik, Absolute Chronologie, Schlussmünze, Uran-Thorium-Datierung, Pee Dee Belemnite. Auszug: Die Radiokohlenstoffdatierung, auch C-Datierung, C14-Datierung/ -methode, lat. Radiokarbonmethode oder als Anglizismus Radiocarbon-Datierung (englisch Kohlenstoff ), ist ein Verfahren zur radiometrischen Datierung von kohlenstoffhaltigen, insbesondere organischen Materialien. Der zeitliche Anwendungsbereich liegt zwischen 300 und etwa 60.000 Jahren. Das Verfahren beruht darauf, dass in abgestorbenen Organismen die Menge an gebundenen radioaktiven C-Atomen gemäß dem Zerfallsgesetz abnimmt. Die Radiokohlenstoffdatierung wird in der archäologischen Altersbestimmung, Archäobotanik und Quartärforschung angewandt. Entwickelt wurde die Radiokohlenstoffdatierung 1946 von Willard Frank Libby (1908 1980), der für diese Leistung 1960 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Kohlenstoffkreislauf von CIn der Natur kommen drei Isotope des Kohlenstoffs vor: C, C, C. Isotopenuntersuchungen zeigen, dass der Anteil am Gesamtkohlenstoffgehalt in der Luft für C etwa 98,89 %, für C etwa 1,11 % und für C 0,000.000.000.1 % (=10 %) beträgt. Auf 10 (1 Billion) C-Kerne kommt so statistisch nur ein einziger C-Kern. Im Gegensatz zu C und C ist C nicht stabil und wird deswegen auch Radiokohlenstoff genannt. C wird ständig durch Kernreaktionen in der oberen Schicht der Erdatmosphäre neu gebildet. Wenn die kosmische Strahlung auf Atome der Atmosphäre trifft, werden durch Spallation Neutronen freigesetzt. Trifft ein solches einen Kern des Stickstoff-Isotops N, so kann die Kernreaktion N(n,p)C erfolgen, in der dieses Neutron eingefangen und dafür ein Proton abgespalten wird. Dadurch entsteht aus dem N-Kern ein C-Kern: Während C und C stabil sind, zerfällt C mit einer Halbwertszeit von 5730 ± 40 Jahren (sog. "Cambridge-Halbwertszeit") durch ß-Zerfall zu N, einem Elektron und einem Antineutrino: Zwischen ständiger Neubildung und ständigem Zerfall bildet sich ein ungefähres Gleichgewicht aus; die Schwankungen im Anteil der C-Kerne am Kohlenstoff in der Atmosphäre werden weiter unten im Absc

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Autor: Quelle
ISBN-13 :: 9781158933709
ISBN: 1158933703
Erscheinungsjahr: 18.11.2011
Verlag: Books LLC, Reference Series
Gewicht: 101g
Seiten: 42
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Taschenbuch, 249x189x10 mm

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