Systemtheorie

Evolution, System, Experiment, Relation, Resilienz, Systemdenken, Synthese, Komplexität, Kooperation, Selbstorganisation, Emergenz, Ganzheit, Muster, Systemarchetyp, Organizational Behaviour, Linearität, Systemtheorie des Rechts
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 85. Kapitel: Evolution, System, Experiment, Relation, Resilienz, Systemdenken, Synthese, Komplexität, Kooperation, Selbstorganisation, Emergenz, Ganzheit, Muster, Systemarchetyp, Organizational Behaviour, Linearität, Systemtheorie des Rechts, Systemgesetz, Systemeigenschaften, Formales System, Selbstassemblierung, Multiagentensystem, Spontane Ordnung, Informationsverkettung, Bilineare Transformation, Verfügbarkeit, Soziales Netzwerk, Design Structure Matrix, Selbstreplikation, Effizienzdruck, Netzwerkforschung, Systemstruktur, Systemgesetze, Black Box, Modellfehler, Koordination, Autarkie, Ergodenhypothese, Systemverhalten, Herbert Brün, Systemwissenschaft, Systementwicklung, Mehrebenensystem, Autologisierung, X-Organisationen, Vernetzung, Norbert Bischof, Biological Computer Laboratory, Auslöser, Entropiebilanz, Fehlerbaumanalyse, Fermi-Pasta-Ulam-Experiment, Selbstreferenzialität, Interpenetration, Abwärtskausalität, Neurotechnik, Äquifinalität, Santa Fe Institute, Technisches System, Seltsame Schleife, Autoreplikation, Perturbation, Koexistenz, Soft Systems Methodology, Relationalität, Mathesis universalis, Kontinuierliches Modell, Funktionalität, Selbstorganisierte Kritikalität, Nullor, Fulguration, Ashbysches Gesetz, Systemimmanent, Information Dynamics, Klimaxstadium, Dynaxibility, Informationseffizienz, Allopoiesis, Störung, Progressivität, Systemkritik, Norator, Nullator. Auszug: Emergenz ist die spontane Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen auf der Makroebene eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente. Dabei lassen sich die emergenten Eigenschaften des Systems nicht oder jedenfalls nicht offensichtlich auf Eigenschaften der Elemente zurückführen, die diese isoliert aufweisen. So wird in der Philosophie des Geistes von einigen Philosophen vertreten, dass Bewusstsein eine emergente Eigenschaft des Gehirns sei. Emergente Phänomene werden jedoch auch in der Physik, Chemie, Biologie, Psychologie oder Soziologie beschrieben. Synonyme sind Übersummativität und Fulguration. Das Wort Emergenz ist abgeleitet vom lateinischen Verb emergere, das transitiv auftauchen lassen , intransitiv auftauchen, entstehen bedeutet. Zum ersten Mal verwendet wurde Emergenz im Zusammenhang mit der Erklärung von Bewusstsein durch George Henry Lewes. Als eine philosophische Kategorie haben sodann die englischen Philosophen Samuel Alexander und Conwy Lloyd Morgan das Wort in ihrer Theorie einer emergent evolution herausgebildet. Emergenz ist grundsätzlich in einer schwachen und einer starken Form denkbar. Die schwache Form der Emergenz entspricht einer nur vorläufigen Nichterklärbarkeit emergenter Systeme auf der Grundlage der Beschreibung ihrer Elemente. Dagegen wird bei der starken Form von einigen Philosophen und Naturwissenschaftlern wie beispielsweise Philip W. Anderson, Robert B. Laughlin oder Stuart Kauffman auch die prinzipielle Nichterklärbarkeit angenommen. Eine ähnliche Position der grundsätzlichen Unvollständigkeit der Erklärung komplexer Systeme wird seit den 1960er Jahren in der Diskussion über den Laplaceschen Dämon vertreten. Damit im Zusammenhang steht auch die von Donald Davidson in der Philosophie des Geistes entwickelte Vorstellung der abwärtsgerichteten Kausalität von geistigen auf physikalische Prozesse. Gegner der starken Emergenzthese argumentieren, dass viele ehedem als emergent erklärte Eigenschaften des me

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Autor: Quelle
ISBN-13 :: 9781158851492
ISBN: 1158851499
Erscheinungsjahr: 18.11.2011
Verlag: Books LLC, Reference Series
Gewicht: 186g
Seiten: 85
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Taschenbuch, 234x190x15 mm

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