Synthesizer-Spieler

Brian Eno, Klaus Schulze, Jean Michel Jarre, Don Preston, Simon Stockhausen, Vangelis, Jan Hammer, Edgar Froese, Steve Roach, Jean Ven Robert Hal, Wolfgang Dauner, Uli Rennert, Kitaro, Ron Boots, Neil Ardley, Omar Sosa, Isao Tomita
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Brian Eno, Klaus Schulze, Jean Michel Jarre, Don Preston, Simon Stockhausen, Vangelis, Jan Hammer, Edgar Froese, Steve Roach, Jean Ven Robert Hal, Wolfgang Dauner, Uli Rennert, Kitaro, Ron Boots, Neil Ardley, Omar Sosa, Isao Tomita, Alan Silva, Roger T. Dean, Wendy Carlos, Paul Haslinger, Annette Peacock, John Kerr, Dominik Blum, Pete Lemer, Mike Nock, Conrad Schnitzler, Michael Hoenig, Bernd Kistenmacher, Dick Hyman, Oliver Ganz, Bernhard Wöstheinrich, Tim Garland, Shirley Walker, Can Atilla, Sophie Agnel, Dieter Feichtner, Joël Vandroogenbroeck, Harald Bojé, Hans Deyssenroth, Béatrice Graf, Mark Soskin, Harold Ivory Williams, Stu Goldberg, Russell Ferrante, Erik Seifert, Johannes Schmoelling, Don Grusin, Wilhelm Seefeldt, Jeff Lorber, Peter Baumann, Frank Strazzeri, Andy Milne, Warren Bernhardt, Geoff Castle, Bernd Scholl, Robert Wittek, Jean Marie Rebischung, Pete Levin. Auszug: Jean Michel Jarre (, 24. August 1948 in Lyon), eigentlich Jean-Michel André Jarre, ist ein französischer Musiker, Komponist und Musikproduzent. Unter dem Einfluss von Pierre Schaeffer entstanden ab Anfang der 1970er Jahre Kompositionen für den Synthesizer, die als wegbereitend für die elektronische Musik gelten. Im Lauf seiner Karriere verkaufte Jarre weltweit etwa 80 Millionen Tonträger. Wiederholt visualisierte er seine Musik in von ihm konzipierten Mega-Konzerten. Jean Michel Jarre wurde 1948 in Lyon als Sohn von Francette Pejot und dem Komponisten Maurice Jarre geboren. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er fünf Jahre alt war. Kurz darauf begann sein Vater seine Karriere als Komponist von Filmmusik in Hollywood. Mit fünf Jahren lernte Jarre Klavier zu spielen, aber sein musikalisches Interesse wurde erst geweckt, als seine Mutter ihn zu seinem zehnten Geburtstag in den Pariser Jazz-Club Le Chat Qui Pêche mitnahm, wo ihm u. a. der Jazz-Trompeter Chet Baker ein Ständchen spielte. In den 1960er Jahren gründete Jarre zwei Bands: Mystère IV und The Dustbins. Letztere spielte Stücke von The Shadows und der The Spotnicks nach und waren im Etienne-Perier-Film Des Garçons Et Des Filles zu sehen. Im Übrigen spielte Jarre damals elektrische Gitarre. 1969 trat er der Groupe de Recherches Musicales bei, die sich unter der Leitung von Pierre Schaeffer mit der sogenannten Musique concrète befasste. Während des einen Jahres, das Jarre in der Groupe de Recherches Musicales verbrachte, nahm er seine erste Eigenkomposition namens Happiness Is A Sad Song auf. 1971 durfte er sein Elektronik-Ballett Aor in der Pariser Oper aufführen und war damit der jüngste Komponist, dessen Werk in diesen Hallen gespielt wurde. 1971 veröffentlichte Jarre außerdem über Francis Dreyfus' Plattenlabel Disques Motors seine erste Single, La Cage, und 1972 die erste LP Deserted Palace. In den folgenden Jahren entstanden kleinere Kompositionen für Radio, Fernsehen und Werbung sowie die 1973 erschie

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Rezensionen

Autor: Quelle
ISBN-13 :: 9781158851218
ISBN: 1158851219
Verlag: Books LLC, Reference Series
Gewicht: 120g
Seiten: 52
Sprache: Deutsch
Sonstiges: Taschenbuch, 257x192x13 mm
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