Malte, ein junger dänischer Adliger, lebt im Paris der Wende des 19. auf das 20. Jahrhundert. Hier erlebt er unter bedrückenden Verhältnissen, wie nahe Glanz und Elend im Zeitalter der Industrialisierung beieinander liegen und dass neue technische Errungenschaften nicht nur Fortschritt, sondern auch Anonymität und Armut bedeuten. Um seine Erfahrungen und Gefühle zu verarbeiten, schreibt Malte.
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