InhaltsverzeichnisEinleitungErster Teil: Sein und Erkennen Die Frage nach dem Wesen Gottes 1. Das Problem: Ist Gott Sein oder Erkennen? 2. Die Quaestiones Parisienses von 1302/032.1 Die Argumentation der ersten Quaestio Parisiensis2.1.1 Die Identitätsthese: esse und intelligere sind identisch 2.1.2 Eckharts Differenzthese (10 29): Der Primat des Erkennens 2.2 Das Zeugnis der beiden anderen Pariser Quaestionen2.3 Der Paradisus anime intelligentis Predigten aus dem Gedankenkreis des ersten Pariser Magisteriums 2.4 Der Seinsbegriff der frühen Pariser Quaestionen3. Der Seinsbegriff im Opus tripartitum 4. Gottes Sein und das Sein der Schöpfung Ein Vergleich der beiden Quellen 4.1 Eckharts Analogiebegriff4.2 Das intelligere als unum Sermo XXIX4.3 Die Gottheit als absolute Einheit in den deutschen Schriften 4.4 Ist das intelligere die Gottheit?4.5 Synopse4.6 Das Hungern und Dürsten der Kreatur Die spirituelle Dimension der Pariser Quaestionen 5. Ergebnis des ersten Teils Zweiter Teil: Eckharts Psychologie des Seelenfünkleins Die Einheit der Seele mit Gott 6. Das Problem: Ist das Fünklein in der Seele identisch mit der Vernunft? 7. Eckharts Lehre von der Seele7.1 Aristotelische Voraussetzungen7.2 Biblische Voraussetzungen7.3 Eckharts Lehre von den Kräften der Seele7.4 Wille und Vernunft8. Die Vernunft8.1 Die Stufen der Erkenntnis 8.2 Durchbruch und Sohnesgeburt 9. Das Fünklein in der Seele9.1 Namen für das Namenlose9.2 Das Wesen des Fünkleins10. ErgebnisLiteraturverzeichnis